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<title>Musiktheater im Revier</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Musiktheater im Revier</span></h1>
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<p>Das <b>Musiktheater im Revier</b> (MiR) am Kennedyplatz in <a href="Gelsenkirchen-Schalke" title="Gelsenkirchen-Schalke">Gelsenkirchen-Schalke</a> ist ein bedeutender Theaterbau aus der <a href="Nachkriegszeit_in_Deutschland" title="Nachkriegszeit in Deutschland">deutschen Nachkriegszeit</a>. Der unter der Federführung des Architekten und Stadtplaners <a href="Werner_Ruhnau" title="Werner Ruhnau">Werner Ruhnau</a> errichtete Komplex mit zwei Spielstätten, dem Großen und dem Kleinen Haus, wurde am 15. Dezember 1959, nach 41 Monaten Bauzeit eröffnet<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und ist seitdem Aufführungsort von <a href="Oper" title="Oper">Opern</a>, <a href="Musical" title="Musical">Musicals</a>, Sinfoniekonzerten und Tanzaufführungen. Das Große Haus hat 1004 Plätze und eine Bühnenfläche von 450 m², das Kleine Haus 336 Plätze und einen Bühnenraum von 180 m². 1997 wurde das Musiktheater im Revier in die Denkmalliste der Stadt <a href="Gelsenkirchen" title="Gelsenkirchen">Gelsenkirchen</a> eingetragen. Seit Juni 1966<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> trägt auch der von der Stadt Gelsenkirchen getragene Theaterbetrieb den Namen "Musiktheater im Revier", von 1949 bis 1966 war er unter der Bezeichnung "Städtische Bühnen Gelsenkirchen" bekannt.<sup id="cite_ref-Zöchling_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Zöchling-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Theaterbau">Der Theaterbau</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Baugeschichte">Baugeschichte</h3></div>
<p>Im Jahr 1953 gründete <a href="Werner_Ruhnau" title="Werner Ruhnau">Werner Ruhnau</a> mit <a href="Harald_Deilmann" title="Harald Deilmann">Harald Deilmann</a>, <a href="Ortwin_Rave" title="Ortwin Rave">Ortwin Rave</a> und <a href="Max_von_Hausen_(Architekt)" title="Max von Hausen (Architekt)">Max von Hausen</a> ein Architektenteam im Baubüro der <a href="Landwirtschaftskammer_(Deutschland)" title="Landwirtschaftskammer (Deutschland)">Landwirtschaftskammer</a> für das <a href="Theater_M%C3%BCnster" title="Theater Münster">Theater Münster</a>. Sie gewannen den 1954 ausgeschriebenen Wettbewerb der Stadt Gelsenkirchen für einen Theaterneubau. Das Programm des Wettbewerbs sah ein Großes Haus mit 1100 Plätzen sowie ein Bühnenhaus mit Haupt- und Hinterbühne, zwei Seitenbühnen und eine kleine Probebühne vor. Das Kleine Haus war nicht geplant, es entwickelte sich im Laufe der Organisation aus der Probebühne. Ziel des Wettbewerbs war eine traditionelle Trennung zwischen Bühnen- und Zuschauerraum, Foyer und Außenbereich. Der Entwurf der Münsteraner Architektengruppe basierte dagegen von Anfang an auf „Öffnung und Integration“.<sup id="cite_ref-R7_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-R7-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vor der Realisierung des Musiktheaters in Gelsenkirchen verließ Harald Deilmann das Team, und Werner Ruhnau übernahm die gesamte folgende Verantwortung für Entwurf, Planung und Ausführung.
</p><p>„Werner Ruhnau hat wie im Bauhüttenwesen des Mittelalters alle Künste zusammengefasst, bildende Künstler integriert und so ein Gesamtkunstwerk geschaffen.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Lage">Lage</h3></div>
<p>Der Kennedyplatz befindet sich am Nordrand der Gelsenkirchener <a href="Innenstadt" title="Innenstadt">City</a> im Stadtsüden. Hier steht das hoch aufragende Musiktheater, welches <a href="Schauspieler" title="Schauspieler">Künstler</a>, <a href="Musik" title="Musik">Musik</a> und <a href="Architektur" title="Architektur">Architektur</a> zu einem Meisterwerk vereint. Die Hauptachse des Großen Hauses, die ihre Verlängerung in einer nach Nord-Süd ausgerichteten <a href="Fu%C3%9Fg%C3%A4ngerzone" title="Fußgängerzone">Fußgängerzone</a>, der <i>Ebertstraße</i> findet, wird von der <i>Florastraße</i> gekreuzt. Diese verläuft in Ost-West-Richtung parallel zum Theaterkomplex. Das Kleine Haus steht an der Westseite etwas versetzt vor dem Großen Haus. Das Große und das Kleine Haus sind jeweils in sich <a href="Achsensymmetrie" title="Achsensymmetrie">axialsymmetrisch</a> disponiert.
</p><p>In unmittelbarer Nähe befinden sich der <a href="U-Bahnhof_Musiktheater" title="U-Bahnhof Musiktheater">U-Bahnhof Musiktheater</a> sowie die gleichnamige Straßenbahn- und Bushaltestelle.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Architektur_und_Bautechnik">Architektur und Bautechnik</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Das_Große_Haus"><span id="Das_Gro.C3.9Fe_Haus"></span>Das Große Haus</h4></div>
<p>Der mit schwarzen Kacheln verkleidete <a href="Sockelgeschoss" class="mw-redirect" title="Sockelgeschoss">Sockel</a> trägt das Große Haus. Die Südfront ist weitgehend in Glasflächen aufgelöst. Die <a href="Glasfassade" title="Glasfassade">Glasfront</a> ist in der Vertikalen durch weiße Profile gegliedert, dahinter befinden sich die von außen nicht sichtbaren Stützen. In der Horizontalen unterteilen schwarze Sprossen die Glasfront. Die Glasfront ist ein essentielles Element der Architektur des sogenannten <a href="Internationaler_Stil" title="Internationaler Stil">Internationalen Stils</a> im 20. Jahrhundert: Der Beginn der Glasfront lässt sich am <a href="Fagus-Werk" title="Fagus-Werk">Fagus-Werk</a> in <a href="Alfeld_(Leine)" title="Alfeld (Leine)">Alfeld</a> entdecken und findet eine endgültige Ausprägung in der Glasfront des <a href="Bauhaus" title="Bauhaus">Bauhauses</a> <a href="Dessau" title="Dessau">Dessau</a>. <a href="Werner_Ruhnau" title="Werner Ruhnau">Werner Ruhnau</a> wurde insbesondere durch den Entwurf von <a href="Mies_van_der_Rohe" class="mw-redirect" title="Mies van der Rohe">Mies van der Rohe</a> zum <a href="Nationaltheater_Mannheim" title="Nationaltheater Mannheim">Nationaltheater Mannheim</a> inspiriert. Es ist keine <a href="Fassade" title="Fassade">Fassade</a> im herkömmlichen Sinne, vielmehr der Gedanke des „Floating Space“: Eine dünne Trennschicht, die einen fließenden Übergang zwischen Architekturraum und äußeren Stadtraum zulässt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>„In der Rezeption von Mies van der Rohe rezipiert Ruhnau auch nach Mies latenten Klassizismus in der äußeren Gesamterscheinung und der Disposition der einzelnen Funktionsbereiche. Das Haus erfüllt drei Grundprinzipien klassizistischer Architekturästhetik: symmetrische Komposition, axiale Komposition, hierarchische Komposition.“<sup id="cite_ref-HBoS_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-HBoS-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Durch die mittig liegende Kassenhalle wird die dem Zentrum entsprechende Spiegelachse des Gebäudes hervorgehoben. Sichtbare Ecktreppen akzentuieren die <a href="Symmetrieachse" class="mw-redirect" title="Symmetrieachse">Axialität</a> der Front. Plattformen und Treppen sind symmetrisch. Im Kern des Großen Hauses stehen der gläserne Halbzylinder und das Bühnenhaus.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Innere des Großen Hauses ist in drei Geschosse geteilt. In der Podiumszone unterhalb der Glasfront sind symmetrisch angelegte Garderoben, an deren Stirnwänden jeweils ein Schwammrelief des französischen Künstlers <a href="Yves_Klein" title="Yves Klein">Yves Klein</a> hängt. Über dieser Etage liegt das Zwischen<a href="Foyer" title="Foyer">foyer</a>, ein niedriges Halbgeschoss und darüber wiederum das hohe weiträumige Hauptfoyer. Im Eingangsbereich und in beiden Foyers erstreckt sich über einen Halbkreisgrundriss die Außenwand des Auditoriums. Die Ränge werden durch davorstehende Treppenumgänge erreicht, die von einem gläsernen Halbzylinder umhüllt sind. Auch die Tische und Drehstühle, die im Hauptfoyer stehen, wurden von Werner Ruhnau entworfen.
</p><p>Die Öffnung des Raumes zur Stadt findet sich in der Farbgebung des Foyers wieder: Der Boden ist mit schiefergrauem Kattenfels aus dem <a href="Sauerland" title="Sauerland">Sauerland</a> belegt und gleicht der Farbe der Bürgersteigplatten außen. Da in einem Theater Abendveranstaltungen dominieren, wurde die Decke mit schwarz eingefärbtem, schallabsorbierendem <a href="Putz_(Baustoff)" title="Putz (Baustoff)">Putz</a> beschichtet, der dem nächtlichen Himmel entspricht. Die Art des Lichtes ähnelt den Lichtern einer abendlichen <a href="Gro%C3%9Fstadt" title="Großstadt">Großstadt</a> und vermeidet jeden Effekt, der an Innenraumdekoration oder Möblierung erinnern könnte. Der über einem hufeisenförmigen <a href="Grundriss" title="Grundriss">Grundriss</a> angelegte Zuschauerraum ist symmetrisch. Die Sitzreihen steigen im <a href="Parkett" title="Parkett">Parkett</a> leicht an, darüber liegen zwei Ränge, die jeweils auf beiden Seiten drei abgetreppte Balkone aufzeigen. Auch hier ist die Decke schwarz gehalten, ebenso die Wand. Die Rangbrüstungen bestehen aus mattem <a href="Aluminium" title="Aluminium">Aluminium</a>. Die Stühle sind in einem leichten mittelgrau gehalten. Durch Portalblenden, höhenverstellbare Podien und einer beweglichen Vorbühne lassen sich Bühnengröße und Bühnenöffnung verändern. „Bühne und Zuschauerraum sind geprägt von dem Leitgedanken der <a href="Demokratisierung" title="Demokratisierung">Demokratisierung</a> des Theaters, der Überwindung der herkömmlichen Trennung von Auditorium und Bühne, im Idealfall der Schaffung eines Einheitsraumes. Durch die ausschwingenden Seitenwände und die Deckenwölbung des Zuschauerraumes wird ein fließender Übergang zu Portal und Bühne geschaffen, das einheitliche Schwarz und bündig abschließende Strahler heben die Raumgrenzen noch stärker auf.“<sup id="cite_ref-J_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-J-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Zuschauerraum ist im Gegensatz zum eher kantig wirkenden Äußeren elegant geschwungen und ermöglicht von allen Plätzen eine gute Sicht.
</p><p>Die Architektur des Großen Hauses versucht innen wie außen Grenzen des Raumes zu überschreiten, deutlich wird dies durch die der Stadt zu gewandten Glasfassade. Die Glasfassade gestattet Blicke von innen nach außen und umgekehrt, somit werden Zuschauer selbst zu Akteuren, da sie äußeren Blicken ausgesetzt werden. Ein Stück <a href="Kultur" title="Kultur">Kultur</a> wird offen hinaus getragen, es ist kein abgeschlossener Ort. Doch brachte diese Offenheit auch Zweifel mit sich: „Das durch die Verglasung offene Foyer, das vor allem beim abendlichen Theaterbetrieb durch die Innenbeleuchtung voll einzusehen ist, forderte Bedenken der Theaterbaukommission heraus: Theaterbesucher können sich den zusehenden Passanten draußen ausgeliefert fühlen. Es wurde bezweifelt, ob in einer derartigen Offenheit überhaupt eine ‚festliche Stimmung’ aufkommen könne… In Gelsenkirchen bin ich daher mit der Theaterbaukommission übereingekommen, eine <a href="Vorhangschiene" title="Vorhangschiene">Vorhangschiene</a> in das Foyer zu integrieren, und, falls notwendig, binnen weniger Wochen einen 'Pausenvorhang' einzuziehen.“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Das_Kleine_Haus">Das Kleine Haus</h4></div>
<p>Das Kleine Haus bildet einen Kontrapunkt zum Hauptbaukörper. Der obere geschlossene <a href="Quader" title="Quader">Quader</a> liegt auf einer niedrigen Unterzone mit offener Pfeilerfolge, darauf befindet sich ein bleiverkleidetes Dach. Das Kleine und das Große Haus verbindet eine Brücke, hier wird die Verkleidung des Hauptbaus aufgegriffen. Dieses Architekturmotiv erinnert an den die Straße überbrückenden Verbindungstrakt des Dessauer Bauhauses von <a href="Walter_Gropius" title="Walter Gropius">Walter Gropius</a>. Dunkelgraue Natursteinplatten zieren die Außenwand des Kleinen Hauses. An der Südwand hängt das aus gebündelten Stahlrohren bestehende <i>Große Relief in zwei Ebenen</i> von <a href="Norbert_Kricke" title="Norbert Kricke">Norbert Kricke</a>. Es hebt sich stark von der dunkelgrauen Verkleidung ab. Auch am Kleinen Haus lässt sich an der Westseite eine Glaswand entdecken. Hinter der Glaswand liegen Eingangshalle und <a href="Garderobe_(Raum)" title="Garderobe (Raum)">Garderobe</a>. Zwei mechanische Reliefs von <a href="Jean_Tinguely" title="Jean Tinguely">Jean Tinguely</a> hängen an den mit grauem <a href="Velours" title="Velours">Velours</a> bespannten Wänden, im darüber liegenden Foyer. Ohne trennende Wände und Türen dehnt sich der Zuschauerplatz bis in das Foyer aus. Im Vergleich zum Großen Haus, ist die räumliche Trennung von Bühnenbereich und Zuschauerplatz radikaler verwirklicht. Durch eine bewegliche Bestuhlung, verschiebbare Handpodien und eine mobile Beleuchtungs- und Beschallungstechnik lassen sich Raum und Spielsituation innerhalb kürzester Zeit verändern.<sup id="cite_ref-J_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-J-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Gegensätze zwischen hell und dunkel, außen und innen, zwischen strengen rechteckigen Formen und weichen Rundungen, zwischen Farbe und schwarzweiß bis hin zur Farblosigkeit, begegnen einem im Musiktheater im Revier auf Schritt und Tritt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Barrierefreies_Theater">Barrierefreies Theater</h4></div>
<p>Das Musiktheater im Revier ist mit seinen Spielstätten, dem Großen und dem Kleinen Haus, vollkommen barrierefrei. Alle Bühnenräume sind für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen auch per Fahrstuhl erreichbar.
Für Blinde und sehbehinderte Menschen bietet das MiR für ausgewählte Vorstellungen mit der Hör.Oper einen im Ruhrgebiet einzigartigen Service an: Mit Hilfe einer Audiodeskription werden visuelle Vorgänge des Bühnengeschehens live während der Vorstellung von ausgebildeten Sprechern erklärend kommentiert und so erfahrbar gemacht. Eine Führung durch das Bühnenbild vor der Vorstellung gibt Gelegenheit zum Ertasten von Requisiten und Kostümen. Hierbei werden Handlung und Hintergründe des entsprechenden Stücks erläutert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Am_Bau_beteiligte_Künstler"><span id="Am_Bau_beteiligte_K.C3.BCnstler"></span>Am Bau beteiligte Künstler</h3></div>
<p><a href="Werner_Ruhnau" title="Werner Ruhnau">Werner Ruhnau</a> setzte sich von Anfang an dafür ein, dass verschiedene Künstler an der konzeptuellen Ausgestaltung des Neubaus mitwirken. Am 31. Mai 1957 wurde ein Wettbewerb für die künstlerische Gestaltung ausgeschrieben. Werner Ruhnau hatte zu diesem Zeitpunkt schon weitgehend die Platzierung der Werke festgelegt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die an dem Wettbewerb beteiligten Künstler teilten sich in fünf Gruppen auf. Kurt Janitzki (Gelsenkirchen), <a href="Jean_Sprenger" title="Jean Sprenger">Jean Sprenger</a> (Essen), <a href="Karl_Hartung" title="Karl Hartung">Karl Hartung</a> (Berlin), <a href="Norbert_Kricke" title="Norbert Kricke">Norbert Kricke</a> (Düsseldorf) und <a href="Fritz_Winter_(Maler)" title="Fritz Winter (Maler)">Fritz Winter</a> (Diessen/Ammersee) übernahm die Leitung. Bei der Realisierung des Kunstprogramms war jedoch weitestgehend der Architekt federführend. Werner Ruhnau setzte sich während des Wettbewerbsprogramms für <a href="Yves_Klein" title="Yves Klein">Yves Klein</a> und <a href="Jean_Tinguely" title="Jean Tinguely">Jean Tinguely</a> ein. Er wollte von Beginn an alle <a href="Maler" class="mw-redirect" title="Maler">Maler</a> und <a href="Bildhauer" class="mw-redirect" title="Bildhauer">Bildhauer</a> am Entstehungsprozess integrieren. Daher folgte man in Gelsenkirchen dem Versuch nicht Kunst am Bau, sondern Baukunst zu schaffen. Werner Ruhnau erklärte dies wie folgt: „Beim Bauen in der Gegenwart fehlen zumeist die fließenden Übergänge zwischen gestalterischen und technischen Gewerken. Arbeiten bildender Künstler erscheinen meist dekorativ davor gesetzt, nur wie Kunst 'am' Bau. 'Baukunst' hingegen entsteht dann, wenn sowohl die Ingenieure wie auch die bildenden und – im Falle eines Theaterbaus – ebenso die darstellenden Künstler sich gegenseitig über das gemeinsam zu schaffende Werk verständigen, abstimmen und nicht nur isoliert eigene Ziele im Auge haben. Daher sollten dem Planungs- und Bauleitungsteam stets alle am Bau beteiligten angehören […] Die Aufgabe des Architekten ist es, diese Integration zu bewirken.“<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Leitgedanke zieht sich durch das gesamte Musiktheater: „das Theater – die Kultur – integriert sich in die Stadt, die Kunst integriert sich in die Architektur, der Zuschauerraum integriert die Bühne usw. Damit bedeutet Integration im Falle des Gelsenkirchener Theaters aber mehr als ‚Zusammenwirken‘, nämlich die Aufhebung von Grenzen. Dieses Konzept war auch durchaus politisch zu verstehen als Merkmal einer fortschreitenden <a href="Demokratisierung" title="Demokratisierung">Demokratisierung</a> von Theater.“<sup id="cite_ref-J_9-2" class="reference"><a href="#cite_note-J-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neben der Baustelle wurde die Alte Feuerwehr von der Stadt bereitgestellt, die Künstler nutzten diesen Ort als Bauhütte. Die Bauhütte unterstützte die enge Zusammenarbeit und bot Raum zur Arbeit und zu Wohnzwecken. Eine Hausordnung regelte das Zusammenleben. Besucher, die die Bauhütte besichtigen und sich über Projekte informieren wollten, wurden zahlreich empfangen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Robert_Adams">Robert Adams</h4></div>
<p>Das Betonrelief (3 × 22 m) an der Außenwand der Kassenhalle gestaltete der englische Bildhauer <a href="Robert_Adams_(Bildhauer)" title="Robert Adams (Bildhauer)">Robert Adams</a>. Die Relieffront wurde nicht gesondert gefertigt, sondern zusammen mit den Betonwänden als deren integraler Bestandteil gegossen. Ursprünglich wurde das <a href="Relief" title="Relief">Relief</a> von unten beleuchtet, doch aufgrund zu häufiger Betriebsstörungen wurde die Beleuchtung beseitigt.<sup id="cite_ref-J_9-3" class="reference"><a href="#cite_note-J-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Norbert_Kricke">Norbert Kricke</h4></div>
<p>An der langen Außenwand des Kleinen Hauses unterstreicht Norbert Krickes <i>Großes Relief in zwei Ebenen</i> die „schwebende Leichtigkeit des Baukörpers und die Dynamik der Erweiterung spielerischer Möglichkeiten hinzielenden Innenstruktur“.<sup id="cite_ref-R7_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-R7-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Werner Ruhnau vereinbarte mit Norbert Kricke Multiples des Metallreliefs in den Maßstäben 1:100 und 1:20 anfertigen zu lassen, die verdeutlichen, dass das Relief konzeptionell unabhängig von seinem Anbringungsort ist. Ein weiteres geplantes Projekt wie der <i>Wasserwald</i> wurde nie ausgeführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Jean_Tinguely">Jean Tinguely</h4></div>
<p>Im Kleinen Haus war der schweizerische Künstler <a href="Jean_Tinguely" title="Jean Tinguely">Jean Tinguely</a> für die Stirnwände des Foyers zuständig. Er fertigte die Mechanischen Reliefs, dies war zugleich sein erster öffentlicher Auftrag. Je dreißig mit <a href="Velours" title="Velours">Velours</a> verkleidete Platten, drehen sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Jean Tinguely folgt der Idee, dass „Stabilität nicht Stillstand ist, sondern permanente Veränderung.“<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Der Gesamteindruck bleibt trotz unterschiedlicher Konstellationen gleich. Die Mechanischen Reliefs stehen jedoch meist still.<sup id="cite_ref-J_9-4" class="reference"><a href="#cite_note-J-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Paul_Dierkes">Paul Dierkes</h4></div>
<p>Etwa fünf Zentimeter starker Putz, in baumrindenartiger Struktur zieren die Rundwand des Foyers im Großen Haus. <a href="Paul_Dierkes" title="Paul Dierkes">Paul Dierkes</a> gestaltete das Putzrelief. Ein in Boden und Decke eingelassener Strahler und ein indirektes Streiflicht wird von der weißen Fläche des Reliefs reflektiert und erzeugt ein Licht- und Schattenspiel, zudem wird das Foyer mit beleuchtet. Türgriffe und der Belag der Treppen wurden in formalen Zusammenhang mit dem Putzrelief entwickelt.<sup id="cite_ref-J_9-5" class="reference"><a href="#cite_note-J-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Yves_Klein">Yves Klein</h4></div>
<dl><dd>„<a href="Yves_Klein" title="Yves Klein">Yves Klein</a> ragt unter den beliebten Künstlern heraus, zum einen, weil seine <a href="Monochrome_Malerei" title="Monochrome Malerei">monochrom</a> blauen Bildtafeln im Gelsenkirchener Theater eine besondere Stellung einnehmen, und zum anderen, weil ihn und Werner Ruhnau eine besonders intensive Zusammenarbeit verband. Es ist erwähnenswert, dass diese Bildtafeln der einzige zu Lebzeiten des Künstlers öffentlich ausgeführte Auftrag sind. Das mag zeigen, dass dieses Projekt und die Zusammenarbeit mit <a href="Werner_Ruhnau" title="Werner Ruhnau">Werner Ruhnau</a> für ihn von besonderer Bedeutung war. Im Alter von knapp 35 Jahren, drei Jahre nach Beendigung der Gelsenkirchener Arbeiten, starb der französische Künstler Yves Klein im Jahre 1962.“<sup id="cite_ref-J_9-6" class="reference"><a href="#cite_note-J-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Anfang der 1950er Jahre entstanden seine Monochromien, die einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Kunst, im Sinne einer konkret räumlichen Bilderfahrung leistete. Sechs Werke des Künstlers hängen im Gelsenkirchener Theater. An den Seitenwänden des Garderobengeschosses hängen zwei Schwammreliefs, an den Stirnwänden sind zwei weitere platziert. An den Außenwänden des Foyers sind zwei monochrom blaue Bildtafeln angebracht. Das linke Relief der monochromen Bildtafel besteht aus einem vertikalen in sich verflochtenen Wellensystem, das rechte Relief weist überwiegend horizontale Wellenformen auf. Ein Ziegeldrahtgewebe an der Wand bietet den Gipsreliefs festen Halt. Der <a href="Gips" title="Gips">Gips</a> wurde an dem Ziegeldrahtgewebe geformt und um die Struktur der Putzwand zu erweitern, wurden nach Werner Ruhnaus Vorschlag, Kieselsteine in den noch weichen Putz geworfen. Die Naturschwammreliefs wurden mit einer anderen Technik an der Wand befestigt. Nachdem die Naturschwämme in Zweikomponentenbinder getaucht wurden, befestigte man sie nach kurzem Anziehen mit Nägeln an der Wand. Anschließend wurden sie mit der blauen Farbe eingefärbt. Das Blau ist bekannt unter dem Kürzel IKB (International Klein Blue). Um zu diesem Ergebnis zu kommen, experimentierte Yves Klein lange mit einem speziellen Ultramarinblau, um eine größtmögliche Pigmentdichte zu erreichen. Das <i>Gelsenkirchener Blau</i> inspirierte den Stadtgrafiker Uwe Gelesch 2002 dazu, Blau als Hausfarbe der Stadt einzuführen.
</p><p>Im Hauptfoyer werden die weißen Seitenwände durch sieben Pfeiler gegliedert, diese reichen vom Boden bis zur Decke. Die monochromen Bildtafeln tragen, in der oberen Hälfte des Geschosses, die Wand. Die Bildtafeln ragen über die untere Begrenzung der Wand und die äußere Begrenzung der <a href="Pfeiler" title="Pfeiler">Pfeiler</a> hinaus. Die untere Hälfte des Geschosses ist zur Bar hin durchlässig. Das Verhältnis der Bildtafeln zur Architektur des Raumes lässt sich nicht eindeutig bestimmen: „Als reine Farbfläche gesehen, sind sie wie ein eigener Raumkörper von der Wand scheinbar vollkommen getrennt. Es kann zu keiner festen Zuordnung kommen – auch nicht in Hinsicht auf die Eingliederung der Tafeln in die Flächen der Seitenwände. Die Tafeln greifen mit ihren Abmessungen keine Teilungsverhältnisse des Raumes auf. Dennoch bezieht ihre blaue Farbe den Raum im höchsten Maße ein“<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da die <a href="Schw%C3%A4mme" title="Schwämme">Schwämme</a> der Schwammreliefs direkt am Wandputz angebracht wurden, wirken sie mit der Wand enger verbunden. Die Farbe weist stärkere Kontraste auf, da durch die rauen Schwämme und den glatten Untergrund eine unterschiedliche Pigmentdichte erzeugt wird. Da die Ränder sich nicht klar von der weißen Wand abgrenzen, ist es nicht möglich, das Bild in seinen Abmaßen zu definieren. Der Kunstwissenschaftler <a href="Michael_Bockem%C3%BChl" title="Michael Bockemühl">Michael Bockemühl</a> spricht von einer abstrakten Architektur, die durch die durchgebrochenen weißen Wände, die dunkle Decke und das Glas die Raumgrenzen nicht wirksam werden lässt; die den realen Raum nicht anschaulich macht, sondern negiert.<sup id="cite_ref-J_9-7" class="reference"><a href="#cite_note-J-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Vor allem die Anordnung der Werke im Hauptfoyer ist besonders spannend. Die Bilder ziehen sich wie ein blaues Band um das geometrisch eckige Foyer und verwandeln es in ein Halbrund. Die Anordnung der Zuschauer bildet ein umgekehrtes Halbrund um den Halbzylinder der Treppen herum. Dadurch entsteht aus Anordnung der Bilder und der Besucher des Theaters ein geschlossener Kreis. Der Halbzylinder, der durch architektonische Gestaltungsmittel und die Reliefs an der äußeren Rundwand des Zuschauerraums zweifach künstlerisch ausgestaltet ist, lässt die im Foyer befindlichen Kunstwerke raumkonstituierend wirken.<sup id="cite_ref-HBoS_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-HBoS-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Theaterbetrieb">Der Theaterbetrieb</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Städtische_Bühnen_Gelsenkirchen"><span id="St.C3.A4dtische_B.C3.BChnen_Gelsenkirchen"></span>Städtische Bühnen Gelsenkirchen</h3></div>
<p>Nachdem Theateraufführungen im 19. Jahrhundert in den Städten <a href="Gelsenkirchen" title="Gelsenkirchen">Gelsenkirchen</a> und <a href="Buer_(Westfalen)" title="Buer (Westfalen)">Buer</a> ausschließlich durch private Träger erfolgt waren und in den Jahren der Weimarer Republik die <a href="St%C3%A4dtische_B%C3%BChnen_Dortmund" class="mw-redirect" title="Städtische Bühnen Dortmund">Städtischen Bühnen Dortmund</a> das von der Kommune <a href="Gelsenkirchen-Buer_(Stadt)" class="mw-redirect" title="Gelsenkirchen-Buer (Stadt)">Gelsenkirchen-Buer</a> finanzierte Theaterprogramm bestritten hatten<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, wurden 1935 die Städtischen Bühnen Gelsenkirchen gegründet und die Stadthalle zur Spielstätte des neuen Theaterbetriebs bestimmt.<sup id="cite_ref-Zöchling_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Zöchling-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da nach dem Zweiten Weltkrieg die Stadthalle völlig zerstört war, behalf man sich zunächst mit provisorischen Spielstätten und richtete das teilweise unzerstört gebliebene <a href="Hans-Sachs-Haus" title="Hans-Sachs-Haus">Hans-Sachs-Haus</a> für Theaterzwecke ein.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Städtischen Bühnen Gelsenkirchen verfügten von Anfang an über ein Opern-, ein Operetten- und ein Schauspielensemble. Opern- und Operettenvorstellungen wurden durch das Städtische Orchester Gelsenkirchen begleitet, das im Hans-Sachs-Haus auch Konzerte gab. Zur Spielzeit 1959/60 wurde durch die Verpflichtung von <a href="Boris_Pilato" title="Boris Pilato">Boris Pilato</a> die Tanzgruppe am Haus aufgewertet und brachte fortan eigene Ballettabende heraus.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab der Wiedereinweihung der <a href="Stadthalle_M%C3%BClheim_an_der_Ruhr" title="Stadthalle Mülheim an der Ruhr">Stadthalle</a> in <a href="M%C3%BClheim_an_der_Ruhr" title="Mülheim an der Ruhr">Mülheim an der Ruhr</a> im Jahre 1957 gastierten die Städtischen Bühnen Gelsenkirchen dort regelmäßig mit Opern- und Operettenvorstellungen.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Generalintendanten der Städtischen Bühnen Gelsenkirchen waren Curt Franz Braun (1935–1944), Erich Paul (1945–1947), Hein Heuer (1948–1949), <a href="Hans_Meissner_(Intendant)" title="Hans Meissner (Intendant)">Hans Meissner</a> (1949–1953), <a href="Gustav_Deharde" title="Gustav Deharde">Gustav Deharde</a> (1953–1958) und <a href="Hans_Hinrich" title="Hans Hinrich">Hans Hinrich</a> (1958–1966).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Neuprofilierung_des_Hauses_als_"Musiktheater_im_Revier"><span id="Neuprofilierung_des_Hauses_als_.22Musiktheater_im_Revier"></span>Neuprofilierung des Hauses als "Musiktheater im Revier</h3></div>
<p>Unter dem 1966 ins Amt gekommenen Generalintendanten <a href="G%C3%BCnter_Roth_(Regisseur)" title="Günter Roth (Regisseur)">Günter Roth</a> wurde das Schauspielensemble aufgelöst und der neue Name "Musiktheater im Revier" eingeführt. Sowohl im Großen als auch im Kleinen Haus fanden aber weiterhin Schauspielaufführungen statt. Hierzu schloss die Stadt Gelsenkirchen einen Vertrag mit der Stadt Bochum. Das Ensemble des Schauspielhauses Bochum gastierte in der Anfangszeit bis zu 180mal pro Spielzeit in Gelsenkirchen. Im Gegenzug gastierte das Ensemble des Musiktheaters im Revier mit bis zu 90 Opern- und Operettenvorstellungen in Bochum. Kommunalpolitisch und wirtschaftlich immer umstritten, wurden die Theaterverträge mit Bochum über die nächsten Jahrzehnte letztlich doch immer wieder verlängert.
</p><p><a href="G%C3%BCnter_Roth_(Regisseur)" title="Günter Roth (Regisseur)">Günter Roth</a> amtierte bis 1971 als Generalintendant, es folgten Günter Könemann (1971–1977), <a href="Claus_Leininger" title="Claus Leininger">Claus Leininger</a> (1977–1986), Mathias Weigmann (1986–1988) und Ludwig Baum (1988–2001). 1996 fusionierten das Musiktheater im Revier und die <a href="Wuppertaler_B%C3%BChnen" title="Wuppertaler Bühnen">Wuppertaler Bühnen</a> zum „Schillertheater NRW“. Im Jahr 2000 beschloss der neu gewählte Wuppertaler Stadtrat mit einer CDU-FDP-Mehrheit das Ende der Fusion, wodurch das Musiktheater im Revier wieder ein selbständiger Betrieb wurde. Nachdem Ludwig Baum 2001 in den Ruhestand gegangen war, übernahm <a href="Peter_Theiler" title="Peter Theiler">Peter Theiler</a> die Generalintendanz und hatte sie bis 2008 inne.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Das_Musiktheater_im_Revier_heute">Das Musiktheater im Revier heute</h3></div>
<p><span id="MiR_Puppentheater_Gelsenkirchen"></span>
Generalintendant des Betriebes ist seit der Saison 2008/09 Michael Schulz, zur Spielzeit 2026/27 wird ihm Frank Hilbrich im Amt nachfolgen.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Musiktheater im Revier verfügt über ein eigenes Opernensemble und einen Chor (mit Extrachor) sowie das Tanzensemble „MiR Dance Company“,<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das seit der Spielzeit 2019/20 vom italienischen Tänzer und Choreografen Giuseppe Spota geleitet wird sowie, ebenfalls seit der Spielzeit 2019/20 ein Puppentheaterensemble, das „MiR Puppentheater Gelsenkirchen“<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Er folgt damit auf <a href="Bridget_Breiner" title="Bridget Breiner">Bridget Breiner</a>, die die Leitung des Ballett im Revier seit Beginn der Saison 2012/13 innehatte. Breiner wurde 2013 mit dem Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. Sie folgte auf <a href="Bernd_Schindowski" title="Bernd Schindowski">Bernd Schindowski</a>, der das nach ihm benannte Ballett Schindowski von 1978 bis 2011 leitete. Das Hausorchester ist die <a href="Neue_Philharmonie_Westfalen" title="Neue Philharmonie Westfalen">Neue Philharmonie Westfalen</a>, die 1996 aus der Fusion des Philharmonischen Orchesters der Stadt Gelsenkirchen und des Westfälischen Sinfonieorchesters Recklinghausen hervorgegangen und das größte der drei Landesorchester in <a href="Nordrhein-Westfalen" title="Nordrhein-Westfalen">Nordrhein-Westfalen</a> ist. Leiter des Orchesters war ab 2007 GMD <a href="Heiko_Mathias_F%C3%B6rster" title="Heiko Mathias Förster">Heiko Mathias Förster</a>. Mit der Spielzeit 2014/15 folgte ihm <a href="Rasmus_Baumann" title="Rasmus Baumann">Rasmus Baumann</a>, bis dahin Chefdirigent des Musiktheaters im Revier, als neuer Generalmusikdirektor. Das Opernorchester des Musiktheater im Revier befindet sich in Trägerschaft der Städte <a href="Gelsenkirchen" title="Gelsenkirchen">Gelsenkirchen</a> und <a href="Recklinghausen" title="Recklinghausen">Recklinghausen</a> sowie des <a href="Kreis_Unna" title="Kreis Unna">Kreises Unna</a>. Mit „Oper aus dem Koffer“, „Puppe aus dem Koffer“ oder den Projekten der Stiftung Musiktheater im Revier bietet das MiR für Kinder und Jugendliche ein spezielles Programm mit verkürzten und für ein jugendliches Publikum zugeschnittenen Aufführungen. Auch organisiert das MiR ein jährliches Tanzprojekt „Move“, bei dem über hundert Schüler und Schülerinnen aus Gelsenkirchen und Umgebung von Oktober an trainieren, um im Juni gemeinsam mit den Profis der MiR Dance Company im Großen Haus ein Tanzstück zu zeigen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>Das Musiktheater im Revier war Drehort für Teile des Films <i><a href="Das_Wunder_des_Malachias" title="Das Wunder des Malachias">Das Wunder des Malachias</a></i> (1961) von <a href="Bernhard_Wicki" title="Bernhard Wicki">Bernhard Wicki</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><small> nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet </small>
</p>
<ul><li><a href="Georg_Dehio" title="Georg Dehio">Georg Dehio</a>: <i><a href="Dehio-Handbuch" title="Dehio-Handbuch">Das Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler: Nordrhein-Westfalen 2</a>.</i> Westfalen 2012, ISBN 978-3-422-03114-2.</li>
<li><a href="Michael_Hesse_(Kunsthistoriker)" title="Michael Hesse (Kunsthistoriker)">Michael Hesse</a>, <a href="Michael_Bockem%C3%BChl" title="Michael Bockemühl">Michael Bockemühl</a>: <i>Kunstort Ruhrgebiet: Musiktheater Gelsenkirchen – Yves Klein: Blaue Reliefs, Bauen zwischen international Style und klassischer Tradition, Brennendes Blau</i>. 2003, ISBN 3-89861-225-2.</li>
<li>Nicole Jakobs: <i>Baukunst für die »Stadt der Tausend Feuer«. Das Gelsenkirchener Musiktheater.</i> In: <i>Denkmalpflege in Westfalen-Lippe.</i> H. 2 (1998), S. 47–54.</li>
<li>Anna Kloke: <i>Theater macht Stadt. Das Gelsenkirchener Musiktheater im Revier als Impulsgeber für Urbanität und kulturelle Identität im Ruhrgebiet der Nachkriegszeit</i>. In: <a href="INSITU_(Zeitschrift)" title="INSITU (Zeitschrift)">INSITU</a> 2018/2, S. 295–306.</li>
<li>MiR Spielzeitheft, 2012.</li>
<li>Werner Ruhnau, Ludwig Baum (Hrsg.): <i>Baukunst – Yves Klein, Robert Adams, Paul Dierkes, Norbert Kricke, Jean Tinguely – Das Gelsenkirchener Theater.</i> Gelsenkirchen 1992, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/311848037">311848037</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Musiktheater_im_Revier_(Gelsenkirchen)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Musiktheater im Revier (Gelsenkirchen)</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.musiktheater-im-revier.de/">musiktheater-im-revier.de</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gelsenkirchen.de/de/Kultur/Theater_und_Musik/Musiktheater_im_Revier_MiR/">Seite des MiR auf Gelsenkirchen.de</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160819024120/http://www.musiktheater-im-revier.de/AboutUs/DasHaus/">Musiktheater im Revier – Das Haus</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. August 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gelsenkirchen.de/de/bildung/ausserschulische_bildung/institut_fuer_stadtgeschichte/_doc/stadtchronik_1966.pdf"><i>Stadtchronik 1966, Eintrag 8. Juni (S. 85).</i></a> In: <i>Website der Stadt Gelsenkirchen, Institut für Stadtgeschichte.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. August 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMusiktheater+im+Revier&rft.title=Stadtchronik+1966%2C+Eintrag+8.+Juni+%28S.+85%29&rft.description=Stadtchronik+1966%2C+Eintrag+8.+Juni+%28S.+85%29&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.gelsenkirchen.de%2Fde%2Fbildung%2Fausserschulische_bildung%2Finstitut_fuer_stadtgeschichte%2F_doc%2Fstadtchronik_1966.pdf"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Zöchling-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Zöchling_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Zöchling_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier</cite>. In: Werner Zöchling (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Hermes Handlexikon Opernhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Geschichte, Ereignisse, Interprete</cite>. Econ-Taschenbuch-Verlag, Düsseldorf 1983, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>123</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Musiktheater+im+Revier&rft.atitle=Gelsenkirchen%2C+Musiktheater+im+Revier&rft.btitle=Hermes+Handlexikon+Opernh%C3%A4user+in+Deutschland%2C+%C3%96sterreich+und+der+Schweiz%2C+Geschichte%2C+Ereignisse%2C+Interprete&rft.date=1983&rft.genre=book&rft.pages=123&rft.place=D%C3%BCsseldorf&rft.pub=Econ-Taschenbuch-Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-R7-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-R7_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-R7_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Ruhnau 1992, S. 7.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Dehio 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Hesse/Bockemühl 2003, S. 38.</span>
</li>
<li id="cite_note-HBoS-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-HBoS_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-HBoS_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hesse/Bockemühl 2003.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Hesse/Bockemühl 2003, S. 40.</span>
</li>
<li id="cite_note-J-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-J_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-J_9-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-J_9-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-J_9-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-J_9-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-J_9-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-J_9-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-J_9-7">h</a></sup></span> <span class="reference-text">Jakobs, 1998.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Ruhnau 1992, S. 54.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Hesse/Bockemühl 2003, S. 12.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Ruhnau 1992, S. 5.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Ruhnau 1992, S. 53.</span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Hesse/Bockemühl 2003, S. 29.</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Hesse/Bockemühl 2003, S. 62.</span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Freistaat Preussen / Provinz Westfalen / Kommunale Musikpflege / Gelsenkirchen-Buer</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Jahrbuch der deutschen Musikorganisation</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Hesse, Berlin 1931, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>558</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Musiktheater+im+Revier&rft.atitle=Freistaat+Preussen+%2F+Provinz+Westfalen+%2F+Kommunale+Musikpflege+%2F+Gelsenkirchen-Buer&rft.btitle=Jahrbuch+der+deutschen+Musikorganisation&rft.date=1931&rft.genre=book&rft.pages=558&rft.place=Berlin&rft.pub=Hesse&rft.volume=1" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Michael Moos und Volker Bandelow: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hsh-ge.de/ku-ver-45-thea55.htm"><i>Theater und Oper im Hans-Sachs-Haus.</i></a> In: <i>Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen – eine virtuelle Ausstellung.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. August 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMusiktheater+im+Revier&rft.title=Theater+und+Oper+im+Hans-Sachs-Haus&rft.description=Theater+und+Oper+im+Hans-Sachs-Haus&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.hsh-ge.de%2Fku-ver-45-thea55.htm&rft.creator=Michael+Moos+und+Volker+Bandelow"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Bengsch: <cite style="font-style:italic">Boris Pilato und sein Ballett</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Blätter der Städtischen Bühnen Gelsenkirchen 1959/60</cite>. Sonderheft "Sonderveranstaltungen im Hans-Sachs-Haus 15., 26., 27. und 30. Oktober 1959".<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Musiktheater+im+Revier&rft.atitle=Boris+Pilato+und+sein+Ballett&rft.au=J%C3%BCrgen+Bengsch&rft.genre=journal&rft.issue=Sonderheft+%22Sonderveranstaltungen+im+Hans-Sachs-Haus+15.%2C+26.%2C+27.+und+30.+Oktober+1959%22&rft.jtitle=Bl%C3%A4tter+der+St%C3%A4dtischen+B%C3%BChnen+Gelsenkirchen+1959%2F60" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Kulturveranstaltungen der Stadt Mülheim a.d. Ruhr 1957/58</cite>. <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>31</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Musiktheater+im+Revier&rft.btitle=Kulturveranstaltungen+der+Stadt+M%C3%BClheim+a.d.+Ruhr+1957%2F58&rft.genre=book&rft.pages=31" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/aktuelles/artikel/67336-frank-hilbrich-wird-neuer-generalintendant-des-mir"><i>Frank Hilbrich wird neuer Generalintendant des MiR.</i></a> Pressemitteilung. Stadt Gelsenkirchen, 14. April 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30. August 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMusiktheater+im+Revier&rft.title=Frank+Hilbrich+wird+neuer+Generalintendant+des+MiR&rft.description=Frank+Hilbrich+wird+neuer+Generalintendant+des+MiR&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.gelsenkirchen.de%2Fde%2F_meta%2Faktuelles%2Fartikel%2F67336-frank-hilbrich-wird-neuer-generalintendant-des-mir&rft.publisher=Stadt+Gelsenkirchen"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://musiktheater-im-revier.de/#!/de/persons/mirdancecompany/"><i>Musiktheater im Revier Gelsenkirchen.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. August 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMusiktheater+im+Revier&rft.title=Musiktheater+im+Revier+Gelsenkirchen&rft.description=Musiktheater+im+Revier+Gelsenkirchen&rft.identifier=https%3A%2F%2Fmusiktheater-im-revier.de%2F%23%21%2Fde%2Fpersons%2Fmirdancecompany%2F"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theapolis.de/de/organization/musiktheater-im-revier">Musiktheater im Revier</a>, abgerufen am 22. September 2022.</span>
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<div class="klappleiste-kopf">Theater und Orchester in öffentlicher Trägerschaft in <a href="Nordrhein-Westfalen" title="Nordrhein-Westfalen">Nordrhein-Westfalen</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><b>Theater:</b>
<a href="Theater_Aachen" title="Theater Aachen">Theater Aachen</a> |
<a href="Grenzlandtheater_Aachen" title="Grenzlandtheater Aachen">Grenzlandtheater Aachen</a> |
<a href="Theater_Bielefeld" title="Theater Bielefeld">Bielefeld</a> |
<a href="Schauspielhaus_Bochum" title="Schauspielhaus Bochum">Bochum</a> |
<a href="Theater_Bonn" title="Theater Bonn">Bonn</a> |
<a href="Westf%C3%A4lisches_Landestheater" title="Westfälisches Landestheater">Castrop-Rauxel</a> |
<a href="Landestheater_Detmold" title="Landestheater Detmold">Detmold</a> |
<a href="Burghofb%C3%BChne_Dinslaken" title="Burghofbühne Dinslaken">Dinslaken</a> |
<a href="Theater_Dortmund" title="Theater Dortmund">Dortmund</a> |
<a href="D%C3%BCsseldorfer_Schauspielhaus" title="Düsseldorfer Schauspielhaus">Düsseldorfer Schauspielhaus</a> |
<a href="Deutsche_Oper_am_Rhein" title="Deutsche Oper am Rhein">Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg</a> |
<a href="Aalto-Theater" title="Aalto-Theater">Aalto-Musiktheater Essen</a> |
<a href="Grillo-Theater" title="Grillo-Theater">Schauspiel Essen</a> |
<a href="Aalto-Theater" title="Aalto-Theater">Aalto Ballett Theater Essen</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Gelsenkirchen</a> |
<a href="B%C3%BChnen_der_Stadt_K%C3%B6ln" title="Bühnen der Stadt Köln">Bühnen der Stadt Köln</a> |
<a href="H%C3%A4nneschen-Theater" title="Hänneschen-Theater">Hänneschen-Theater Köln</a> |
<a href="Theater_Krefeld_und_M%C3%B6nchengladbach" title="Theater Krefeld und Mönchengladbach">Krefeld-Mönchengladbach</a> |
<a href="Schlosstheater_Moers" title="Schlosstheater Moers">Moers</a> |
<a href="Theater_an_der_Ruhr" title="Theater an der Ruhr">Mülheim</a> |
<a href="Theater_M%C3%BCnster" title="Theater Münster">Münster</a> |
<a href="Rheinisches_Landestheater_Neuss" title="Rheinisches Landestheater Neuss">Neuss</a> |
<a href="Theater_Oberhausen" title="Theater Oberhausen">Oberhausen</a> |
<a href="Theater_Paderborn_%E2%80%93_Westf%C3%A4lische_Kammerspiele" title="Theater Paderborn – Westfälische Kammerspiele">Paderborn</a> |
<a href="Wuppertaler_B%C3%BChnen" title="Wuppertaler Bühnen">Wuppertaler Bühnen</a> |
<a href="Tanztheater_Wuppertal_Pina_Bausch" title="Tanztheater Wuppertal Pina Bausch">Tanztheater Wuppertal Pina Bausch</a>
</p><p><b>Orchester:</b>
<a href="Sinfonieorchester_Aachen" title="Sinfonieorchester Aachen">Aachen</a> |
<a href="Bielefelder_Philharmoniker" title="Bielefelder Philharmoniker">Bielefeld</a> |
<a href="Bochumer_Symphoniker" title="Bochumer Symphoniker">Bochum</a> |
<a href="Beethoven_Orchester_Bonn" title="Beethoven Orchester Bonn">Bonn</a> |
<a href="Landestheater_Detmold#Das_Orchester_des_Landestheaters_Detmold" title="Landestheater Detmold">Detmold</a> |
<a href="Dortmunder_Philharmoniker" title="Dortmunder Philharmoniker">Dortmund</a> |
<a href="Duisburger_Philharmoniker" title="Duisburger Philharmoniker">Duisburg</a> |
<a href="D%C3%BCsseldorfer_Symphoniker" title="Düsseldorfer Symphoniker">Düsseldorf</a> |
<a href="Saalbau_Essen" title="Saalbau Essen">Essen</a> |
<a href="Neue_Philharmonie_Westfalen" title="Neue Philharmonie Westfalen">Gelsenkirchen-Recklinghausen</a> |
<a href="Philharmonisches_Orchester_Hagen" title="Philharmonisches Orchester Hagen">Hagen</a> |
<a href="Nordwestdeutsche_Philharmonie" title="Nordwestdeutsche Philharmonie">Herford</a> |
<a href="Philharmonie_S%C3%BCdwestfalen" title="Philharmonie Südwestfalen">Hilchenbach</a> |
<a href="G%C3%BCrzenich-Orchester" title="Gürzenich-Orchester">Gürzenich-Orchester Köln</a> |
<a href="WDR_Funkhausorchester_K%C3%B6ln" class="mw-redirect" title="WDR Funkhausorchester Köln">WDR Funkhausorchester Köln</a> |
<a href="WDR_Sinfonieorchester_K%C3%B6ln" class="mw-redirect" title="WDR Sinfonieorchester Köln">WDR Sinfonieorchester Köln</a> |
<a href="Niederrheinische_Sinfoniker" class="mw-redirect" title="Niederrheinische Sinfoniker">Krefeld-Mönchengladbach</a> |
<a href="Bergische_Symphoniker" title="Bergische Symphoniker">Remscheid-Solingen</a> |
<a href="Sinfonieorchester_Wuppertal" title="Sinfonieorchester Wuppertal">Wuppertal</a>
</p>
</div></div>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Route_der_Industriekultur" title="Route der Industriekultur">Route der Industriekultur</a> – Besucherzentren, Ankerpunkte, Themenrouten <span style="display:inline-block; background:#930; color:inherit; width:8px; height:8px; vertical-align:middle;" title="#930"></span><span style="display:none">!</span> <span style="display:inline-block; background:#FF0; color:inherit; width:8px; height:8px; vertical-align:middle;" title="#FF0"></span><span style="display:none">!</span> <span style="display:inline-block; background:#F90; color:inherit; width:8px; height:8px; vertical-align:middle;" title="#F90"></span><span style="display:none">!</span></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><span style="white-space:nowrap"><b>Besucherzentrum</b> und Ankerpunkte (von West nach Ost): |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Zeche_Friedrich_Heinrich" title="Zeche Friedrich Heinrich">Zechenpark Friedrich Heinrich</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Museum_der_Deutschen_Binnenschifffahrt" title="Museum der Deutschen Binnenschifffahrt">Museum der Deutschen Binnenschifffahrt</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Innenhafen_Duisburg" title="Innenhafen Duisburg">Innenhafen Duisburg</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="LVR-Industriemuseum_Oberhausen" title="LVR-Industriemuseum Oberhausen">LVR-Industriemuseum Oberhausen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Landschaftspark_Duisburg-Nord" title="Landschaftspark Duisburg-Nord">Landschaftspark Duisburg-Nord</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gasometer_Oberhausen" title="Gasometer Oberhausen">Gasometer Oberhausen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Aquarius-Wassermuseum" title="Aquarius-Wassermuseum">Aquarius-Wassermuseum</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="St.-Antony-H%C3%BCtte" title="St.-Antony-Hütte">St.-Antony-Hütte</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Villa_H%C3%BCgel_(Essen)" title="Villa Hügel (Essen)">Villa Hügel</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Nordsternpark" title="Nordsternpark">Nordsternpark</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">Welterbe <a href="Zeche_Zollverein" title="Zeche Zollverein">Zeche Zollverein</a> und <a href="Kokerei_Zollverein" title="Kokerei Zollverein">Kokerei Zollverein</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Zeche_Ewald" title="Zeche Ewald">Zeche Ewald</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Chemiepark_Marl" title="Chemiepark Marl">Chemiepark Marl</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Eisenbahnmuseum_Bochum" title="Eisenbahnmuseum Bochum">Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Henrichsh%C3%BCtte" title="Henrichshütte">Henrichshütte</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Jahrhunderthalle_(Bochum)" title="Jahrhunderthalle (Bochum)">Jahrhunderthalle Bochum</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Umspannwerk_Recklinghausen" title="Umspannwerk Recklinghausen">Umspannwerk Recklinghausen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Deutsches_Bergbau-Museum_Bochum" title="Deutsches Bergbau-Museum Bochum">Deutsches Bergbau-Museum</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="LWL-Museum_Zeche_Nachtigall" title="LWL-Museum Zeche Nachtigall">Zeche Nachtigall</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Schiffshebewerk_Henrichenburg" title="Schiffshebewerk Henrichenburg">Schiffshebewerk Henrichenburg</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="DASA_%E2%80%93_Arbeitswelt_Ausstellung" title="DASA – Arbeitswelt Ausstellung">DASA</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Kokerei_Hansa" title="Kokerei Hansa">Kokerei Hansa</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Zeche_Zollern" title="Zeche Zollern">Zeche Zollern II/IV</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Hohenhof" title="Hohenhof">Hohenhof</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="LWL-Freilichtmuseum_Hagen" title="LWL-Freilichtmuseum Hagen">Freilichtmuseum Hagen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Lindenbrauerei" title="Lindenbrauerei">Lindenbrauerei Unna</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Maximilianpark" title="Maximilianpark">Maximilianpark Hamm</a></span>
</p><p><b>Themenrouten</b> (aufsteigend nach Nummern):
<span style="white-space:nowrap">1. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Duisburg%3A_Stadt_und_Hafen" title="Route der Industriekultur – Duisburg: Stadt und Hafen">Duisburg: Stadt und Hafen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">2. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Industrielle_Kulturlandschaft_Zollverein" title="Route der Industriekultur – Industrielle Kulturlandschaft Zollverein">Industrielle Kulturlandschaft Zollverein</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">3. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Duisburg%3A_Industriekultur_am_Rhein" title="Route der Industriekultur – Duisburg: Industriekultur am Rhein">Duisburg: Industriekultur am Rhein</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">4. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Oberhausen%3A_Industrie_macht_Stadt" title="Route der Industriekultur – Oberhausen: Industrie macht Stadt">Oberhausen: Industrie macht Stadt</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">5. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Krupp_und_die_Stadt_Essen" title="Route der Industriekultur – Krupp und die Stadt Essen">Krupp und die Stadt Essen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">6. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Dortmund%3A_Dreiklang_Kohle%2C_Stahl_und_Bier" title="Route der Industriekultur – Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier">Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">7. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Industriekultur_an_der_Lippe" title="Route der Industriekultur – Industriekultur an der Lippe">Industriekultur an der Lippe</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">8. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Erzbahn-Emscherbruch" title="Route der Industriekultur – Erzbahn-Emscherbruch">Erzbahn-Emscherbruch</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">9. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Industriekultur_an_Volme_und_Ennepe" title="Route der Industriekultur – Industriekultur an Volme und Ennepe">Industriekultur an Volme und Ennepe</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">10. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Sole%2C_Dampf_und_Kohle" title="Route der Industriekultur – Sole, Dampf und Kohle">Sole, Dampf und Kohle</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">11. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Fr%C3%BChe_Industrialisierung" title="Route der Industriekultur – Frühe Industrialisierung">Frühe Industrialisierung</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">12. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Geschichte_und_Gegenwart_der_Ruhr" title="Route der Industriekultur – Geschichte und Gegenwart der Ruhr">Geschichte und Gegenwart der Ruhr</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">13. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Auf_dem_Weg_zur_blauen_Emscher" title="Route der Industriekultur – Auf dem Weg zur blauen Emscher">Auf dem Weg zur blauen Emscher</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">14. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Kan%C3%A4le_und_Schifffahrt" title="Route der Industriekultur – Kanäle und Schifffahrt">Kanäle und Schifffahrt</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">15. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Bahnen_im_Revier" title="Route der Industriekultur – Bahnen im Revier">Bahnen im Revier</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">16. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Westf%C3%A4lische_Bergbauroute" title="Route der Industriekultur – Westfälische Bergbauroute">Westfälische Bergbauroute</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">17. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Rheinische_Bergbauroute" title="Route der Industriekultur – Rheinische Bergbauroute">Rheinische Bergbauroute</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">18. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Chemie%2C_Glas_und_Energie" title="Route der Industriekultur – Chemie, Glas und Energie">Chemie, Glas und Energie</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">19. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Arbeitersiedlungen" title="Route der Industriekultur – Arbeitersiedlungen">Arbeitersiedlungen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">20. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Unternehmervillen" title="Route der Industriekultur – Unternehmervillen">Unternehmervillen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">21. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Brot%2C_Korn_und_Bier" title="Route der Industriekultur – Brot, Korn und Bier">Brot, Korn und Bier</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">22. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Mythos_Ruhrgebiet" title="Route der Industriekultur – Mythos Ruhrgebiet">Mythos Ruhrgebiet</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">23. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Parks_und_G%C3%A4rten" title="Route der Industriekultur – Parks und Gärten">Parks und Gärten</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">24. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Industrienatur" title="Route der Industriekultur – Industrienatur">Industrienatur</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">25. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Panoramen_und_Landmarken" title="Route der Industriekultur – Panoramen und Landmarken">Panoramen und Landmarken</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">26. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Sakralbauten" title="Route der Industriekultur – Sakralbauten">Sakralbauten</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">27. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Eisen_%26_Stahl" title="Route der Industriekultur – Eisen & Stahl">Eisen & Stahl</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">28. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Wasser%3A_Werke%2C_T%C3%BCrme_und_Turbinen" title="Route der Industriekultur – Wasser: Werke, Türme und Turbinen">Wasser: Werke, Türme und Turbinen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">29. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Bochum_%E2%80%93_Industriekultur_im_Herzen_des_Reviers" title="Route der Industriekultur – Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers">Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">30. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Gelsenkirchen" title="Route der Industriekultur – Gelsenkirchen">Gelsenkirchen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap">31. <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Route_Industriekultur_und_Bauhaus" title="Route der Industriekultur – Route Industriekultur und Bauhaus">Route Industriekultur und Bauhaus</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Route_der_Industriekultur_per_Rad" title="Route der Industriekultur per Rad">per Rad</a></span>
</p>
</div>
</div></div>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Route_der_Industriekultur" title="Route der Industriekultur">Route der Industriekultur</a> – Themenroute 30: <a href="Route_der_Industriekultur_%E2%80%93_Gelsenkirchen" title="Route der Industriekultur – Gelsenkirchen">Route der Industriekultur – Gelsenkirchen</a> <span style="display:inline-block; background:#F90; color:inherit; width:8px; height:8px; vertical-align:middle;" title="#F90"></span><span style="display:none">!</span></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Nordsternpark" title="Nordsternpark">Nordsternpark</a> und <a href="Zeche_Nordstern" title="Zeche Nordstern">Zeche Nordstern</a> 1/2 |
<a href="Pumpwerk_Gelsenkirchen-Horst" title="Pumpwerk Gelsenkirchen-Horst">Pumpwerk Gelsenkirchen-Horst</a> im Nordsternpark |
<a href="Friedhof_Horst-S%C3%BCd" title="Friedhof Horst-Süd">Mahnmale und Grabstätten auf dem Friedhof Horst-Süd</a> |
<a href="Siedlung_Klapheckenhof" title="Siedlung Klapheckenhof">Siedlung Klapheckenhof</a> |
<a href="Zeche_Wilhelmine_Victoria" title="Zeche Wilhelmine Victoria">Zeche Wilhelmine Victoria</a> |
Ehemaliger Schlacht- und Viehhof |
<a href="Schleuse_Gelsenkirchen" title="Schleuse Gelsenkirchen">Schleuse Gelsenkirchen</a> |
<a href="Hafen_Gelsenkirchen" title="Hafen Gelsenkirchen">Stadthafen Gelsenkirchen</a> |
<a href="Sutumer_Br%C3%BCcke" title="Sutumer Brücke">Sutumer Brücke</a> |
<a href="Zeche_Graf_Bismarck" title="Zeche Graf Bismarck">Zeche Graf Bismarck</a> 1/4 |
<a href="Gl%C3%BCckauf-Kampfbahn" title="Glückauf-Kampfbahn">Glückauf-Kampfbahn</a> |
Ehemaliges Verwaltungsgebäude Thyssen-Draht |
Vittinghoff-Siedlung |
<a class="mw-selflink selflink">Musiktheater im Revier</a> |
<a href="Hans-Sachs-Haus" title="Hans-Sachs-Haus">Hans-Sachs-Haus</a> |
Straßenbahnbetriebshof der BOGESTRA |
Wohn- und Geschäftshäuser des Backsteinexpressionismus |
<a href="Synagoge_Gelsenkirchen" title="Synagoge Gelsenkirchen">Neue Synagoge Gelsenkirchen</a> |
<a href="Gelsenkirchen_Hauptbahnhof" title="Gelsenkirchen Hauptbahnhof">Hauptbahnhof Gelsenkirchen</a> |
Geschäftshäuser der 1950er Jahre in der Bahnhofstraße |
<a href="WEKA-Karree" title="WEKA-Karree">WeKa-Karree</a> |
<a href="Stadtgarten_Gelsenkirchen" title="Stadtgarten Gelsenkirchen">Stadtgarten</a> |
Schacht Oberschuir |
<a href="Revierpark_Nienhausen" title="Revierpark Nienhausen">Revierpark Nienhausen</a> |
Siedlung Am Eichenbusch/Hördeweg |
Villa Dahlbusch |
<a href="Volkshaus_Rotthausen" title="Volkshaus Rotthausen">Volkshaus Rotthausen</a> |
Ehemaliges Verwaltungsgebäude Gussstahlwerk |
<a href="Wissenschaftspark_Gelsenkirchen" title="Wissenschaftspark Gelsenkirchen">Wissenschaftspark Gelsenkirchen</a> |
<a href="Zeche_Rheinelbe" title="Zeche Rheinelbe">Zeche Rheinelbe</a> |
<a href="K%C3%BCnstlersiedlung_Halfmannshof" title="Künstlersiedlung Halfmannshof">Künstlersiedlung Halfmannshof</a> |
<a href="Halde_Rheinelbe" title="Halde Rheinelbe">Halde Rheinelbe und Skulpturenwald</a> |
<a href="Bahnstrecke_Kray%E2%80%93Wanne" title="Bahnstrecke Kray–Wanne">Kray-Wanner-Bahn</a> |
<a href="Zeche_Holland" title="Zeche Holland">Zeche Holland</a> 1/2 |
<a href="Von-Wedelstaedt-Park" title="Von-Wedelstaedt-Park">Von-Wedelstaedt-Park</a> |
<a href="Siedlung_Fl%C3%B6z_Dickebank" title="Siedlung Flöz Dickebank">Siedlung Flöz Dickebank</a> |
<a href="Heilig_Kreuz_(Gelsenkirchen)" title="Heilig Kreuz (Gelsenkirchen)">Heilig-Kreuz-Kirche</a> |
Neue Kolonie Alma und Angestelltenhäuser Torgauer Straße |
<a href="Kokerei_Alma" title="Kokerei Alma">Kokerei Alma</a> |
<a href="Erzbahn_(Bochum)" title="Erzbahn (Bochum)">Erzbahnbrücke 9 – Pfeilerbrücke</a> |
<a href="Erzbahn_(Bochum)" title="Erzbahn (Bochum)">Erzbahnbrücke 10</a> |
<a href="Berufskolleg_f%C3%BCr_Wirtschaft_und_Verwaltung" title="Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung">Ehemalige Handelsschule, Augustastraße</a> |
<a href="Schalker_Verein" title="Schalker Verein">Solarbunker Schalker Verein</a> |
<a href="Schalker_Verein" title="Schalker Verein">Torhäuser und Kriegerdenkmal des Schalker Vereins</a> |
Siedlung Chattenstraße/Preußenstraße |
<a href="Zeche_Consolidation" title="Zeche Consolidation">Zeche Consolidation</a> 3/4/9|
Siedlung Erdbrüggenstraße/Kanalstraße |
Christuskirche |
<a href="Bleckkirche" title="Bleckkirche">Bleckkirche</a> |
<a href="Bahnbetriebswerk_Gelsenkirchen-Bismarck" title="Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck">Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck</a> |
<a href="Hafen_Grimberg" title="Hafen Grimberg">Hafen Grimberg</a> |
<a href="Grimberger_Sichel" title="Grimberger Sichel">Grimberger Sichel</a> |
<a href="Zoom_Erlebniswelt_Gelsenkirchen" title="Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen">ZOOM Erlebniswelt</a> |
<a href="Fleuthebr%C3%BCcke" title="Fleuthebrücke">Fleuthe-Brücke</a> |
Siedlung Auguststraße und Forsthaus-Siedlung |
<a href="Schievenfeld-Siedlung" title="Schievenfeld-Siedlung">Schievenfeld-Siedlung</a> |
<a href="Rathaus_Buer" title="Rathaus Buer">Rathaus Buer</a> |
Rathausplatz und Stadtforum Buer |
Genossenschaftssiedlung Droste-Hülshoff-Straße/Hermann-Löns-Straße |
Stadtwald |
<a href="Schloss_Berge" title="Schloss Berge">Schloss Berge</a> und Berger Anlagen |
<a href="Zeche_Hugo" title="Zeche Hugo">Zeche Hugo</a> |
<a href="Siedlung_Sch%C3%BCngelberg" title="Siedlung Schüngelberg">Siedlung Schüngelberg</a> |
<a href="Halde_Rungenberg" title="Halde Rungenberg">Halde Rungenberg</a> |
Hallenbad Buer |
Schauburg Filmpalast |
Siedlung Bergmannsglück und Beamtenhäuser Uhlenbrockstraße |
<a href="Siedlung_Spinnstuhl" title="Siedlung Spinnstuhl">Siedlung Spinnstuhl</a> |
Ehemalige Kokerei Hassel |
<a href="Zeche_Westerholt" title="Zeche Westerholt">Zeche Westerholt</a> |
Siedlung Hassel |
<a href="BP_Gelsenkirchen" title="BP Gelsenkirchen">Ruhr Oel GmbH–BP Gelsenkirchen</a>, Werk Scholven |
<a href="Kraftwerk_Scholven" title="Kraftwerk Scholven">Kraftwerk Scholven</a> |
Arbeitersiedlung Scholven und Beamtenhäuser Schwedenstraße
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<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.514166666667</span><span class="longitude">7.0911111111111</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.514166666667,7.0911111111111"><span title="Breitengrad">51° 30′ 51″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">7° 5′ 28″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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